Freiwillige Feuerwehr Haid
© Freiwillige Feuerwehr Haid letzte Änderung 17.03.2019
Es war Samstag 14.00 Uhr, als über Funk zu einem Übungseinsatz nach Haid in der Gemeinde Niederwinkling die Rettungskräfte alarmierte. Auf dem Anwesen Wittmann/Lustinger war ein fungierter Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes zu löschen. Als Vertreter des Kreises waren die Kreisbrandmeister Stefan Wittke und Klaus Kerscher sowie Kreisbrandinspektor Markus Huber anwesend. In kürzester Zeit waren die Feuerwehren aus Haid, Niederwinkling, Schwarzach, Breitenhausen, Albertstried, Welchenberg und Waltendorf am Brandort einsatzbereit. Bei Einsatzleiter 1. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Haid, Roland Grill, liefen alle Informationen zusammen und wurde der Einsatz mit dem und Gruppenführer Josef Schötz, Abschnittsleiter Wasserförderung Martin Pielmeier und Klaus Staudinger, 2. Kommandant der FFW Haid, diese gaben die Informationen schnellst möglich an die Fachleute weiter, um effiziente Hilfe zu leisten. 120 Einsatzkräfte aus den genannten Feuerwehren beherrschten ihre Aufgaben, ob dies bei der Erstellung der Wasserleitung, der Koordinierung der einzelnen Aufgabenbereiche, der Wasserdrucküberprüfung oder der gezielten Löscharbeiten der Fall war. Besonders ausgebildete Feuerwehrleute der FFW Niederwinkling in Sachen Atemschutz waren aktiv im Einsatz, als es hieß vier vermisste Personen würden sich im Brandgebäude befinden. Hier zählt jede Minute, denn das Einatmen von Rauch kann in kürzester Zeit lebensbedrohlich sein. Aber es zeigte sich hier, dass die aktiven Feuerwehrler ihre Qualifikation umzusetzen verstanden. Die Winklinger HVO-Kräfte unter Rosemarie Spanner-Heigl waren dann gefordert, den geborgenen Verletzten fachgerechte medizinische Hilfe zu leisten. Eine Person erlitt ein Inhalationstrauma durch Rauchentwicklung mit Brandwunden an den Händen, zwei Personen wurden bewusstlos aus dem brennenden Gebäude geborgen und ein Atemschutzträger war kollabiert. Hier zeigte sich auch die verzahnte Arbeit zwischen HVO-Kräften und Feuerwehreinsatzleuten in der Zusammenarbeit bei der Versorgung der Verletzten. Jede Feuerwehr arbeitete mit dem eigenen Material, dennoch bildeten sie beim Einsatz eine Symbiose, die ihre Einsatzkraft erhöhte. Gegen 15.00 Uhr gab der Einsatzleiter Grill Roland die Info weiter, Brand gelöscht, und es wurde mit den Nachlöscharbeiten begonnen. Und das Hydraten Netz getestet , um ca. 15:05 war der Einsatz beendet. Zur Abschlussbesprechung fand man sich im Feuerwehrgeräteaus in Haid ein. Hier bedankte sich der erste Kommandant Roland Grill bei seinen Feuerwehrkameraden sowie bei den weiblichen Einsatzkräften der Feuerwehren, die durchaus zeigten, dass sie Ihren „Mann“ stehen können. Übungen seien ja dazu da, die Ortschaften und Objekte kennenzulernen, zu erkunden, wo stehen die Hydranten, ist ein Gewässer in der Nähe, wo eine Wasserentnahme für Löschzecke möglich ist. Dass wurde heute bei diesem Übungseinsatz wieder einmal klar, wie wichtig diese Daten bei Ernstfällen sein können, betonte Kreisbrandinspektor Markus Huber. Kreisbrandmeister Klaus Kerscher lobte ebenfalls die Einsatzkräfte und hob besonders die Jugend hervor, die saubere Arbeit geleistet haben. Zu einer einwandfreien und zügigen Arbeit gratulierte auch reisbrandmeister Stefan Wittke und lobte die gute Zusammenarbeit zwischen HVO- Einsatzkräften und der Feuerwehr, so müsse es sein, um im Ernstfall fundiert helfen zu können. Im Namen der Gemeinde Niederwinkling bedankte sich Bürgermeister Ludwig Waas für das ehrenamtliche Engagement der vier gemeindlichen aber auch der am der Übung beteiligten Wehren. Das ganze Jahr hindurch seien die Einsatzkräfte voll gefordert und stemmen ihre Aufgaben toll. Dass die Ausbildung miteinander die Verständigung untereinander fördert habe ja der Einsatz beim Brand des Bauhofes in Niederwinkling gezeigt. Nur durch Übungseinsätze waren die Schwachpunkte bereits festgestellt gewesen, und so ein Totalschaden verhindert worden. Wer sich ehrenamtlich so einsetzt, der habe sich eine gute Brotzeit verdient und das Organisierte und bewältigte der Vorstand der FFW Haid,  Josef Gäch mit der weiteren Vorstandschaft und vielen Helfern, Text: Bogener Zeitung Bilder: FF Haid
Freiwillige Feuerwehr Haid
©Freiwillige Feuerwehr Haid letzte Änderung 17.03.2019
Es war Samstag 14.00 Uhr, als über Funk zu einem Übungseinsatz nach Haid in der Gemeinde Niederwinkling die Rettungskräfte alarmierte. Auf dem Anwesen Wittmann/Lustinger war ein fungierter Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes zu löschen. Als Vertreter des Kreises waren die Kreisbrandmeister Stefan Wittke und Klaus Kerscher sowie Kreisbrandinspektor Markus Huber anwesend. In kürzester Zeit waren die Feuerwehren aus Haid, Niederwinkling, Schwarzach, Breitenhausen, Albertstried, Welchenberg und Waltendorf am Brandort einsatzbereit. Bei Einsatzleiter 1. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Haid, Roland Grill, liefen alle Informationen zusammen und wurde der Einsatz mit dem und Gruppenführer Josef Schötz, Abschnittsleiter Wasserförderung Martin Pielmeier und Klaus Staudinger, 2. Kommandant der FFW Haid, diese gaben die Informationen schnellst möglich an die Fachleute weiter, um effiziente Hilfe zu leisten. 120 Einsatzkräfte aus den genannten Feuerwehren beherrschten ihre Aufgaben, ob dies bei der Erstellung der Wasserleitung, der Koordinierung der einzelnen Aufgabenbereiche, der Wasserdrucküberprüfung oder der gezielten Löscharbeiten der Fall war. Besonders ausgebildete Feuerwehrleute der FFW Niederwinkling in Sachen Atemschutz waren aktiv im Einsatz, als es hieß vier vermisste Personen würden sich im Brandgebäude befinden. Hier zählt jede Minute, denn das Einatmen von Rauch kann in kürzester Zeit lebensbedrohlich sein. Aber es zeigte sich hier, dass die aktiven Feuerwehrler ihre Qualifikation umzusetzen verstanden. Die Winklinger HVO-Kräfte unter Rosemarie Spanner-Heigl waren dann gefordert, den geborgenen Verletzten fachgerechte medizinische Hilfe zu leisten. Eine Person erlitt ein Inhalationstrauma durch Rauchentwicklung mit Brandwunden an den Händen, zwei Personen wurden bewusstlos aus dem brennenden Gebäude geborgen und ein Atemschutzträger war kollabiert. Hier zeigte sich auch die verzahnte Arbeit zwischen HVO-Kräften und Feuerwehreinsatzleuten in der Zusammenarbeit bei der Versorgung der Verletzten. Jede Feuerwehr arbeitete mit dem eigenen Material, dennoch bildeten sie beim Einsatz eine Symbiose, die ihre Einsatzkraft erhöhte. Gegen 15.00 Uhr gab der Einsatzleiter Grill Roland die Info weiter, Brand gelöscht, und es wurde mit den Nachlöscharbeiten begonnen. Und das Hydraten Netz getestet , um ca. 15:05 war der Einsatz beendet. Zur Abschlussbesprechung fand man sich im Feuerwehrgeräteaus in Haid ein. Hier bedankte sich der erste Kommandant Roland Grill bei seinen Feuerwehrkameraden sowie bei den weiblichen Einsatzkräften der Feuerwehren, die durchaus zeigten, dass sie Ihren „Mann“ stehen können. Übungen seien ja dazu da, die Ortschaften und Objekte kennenzulernen, zu erkunden, wo stehen die Hydranten, ist ein Gewässer in der Nähe, wo eine Wasserentnahme für Löschzecke möglich ist. Dass wurde heute bei diesem Übungseinsatz wieder einmal klar, wie wichtig diese Daten bei Ernstfällen sein können, betonte Kreisbrandinspektor Markus Huber. Kreisbrandmeister Klaus Kerscher lobte ebenfalls die Einsatzkräfte und hob besonders die Jugend hervor, die saubere Arbeit geleistet haben. Zu einer einwandfreien und zügigen Arbeit gratulierte auch reisbrandmeister Stefan Wittke und lobte die gute Zusammenarbeit zwischen HVO-Einsatzkräften und der Feuerwehr, so müsse es sein, um im Ernstfall fundiert helfen zu können. Im Namen der Gemeinde Niederwinkling bedankte sich Bürgermeister Ludwig Waas für das ehrenamtliche Engagement der vier gemeindlichen aber auch der am der Übung beteiligten Wehren. Das ganze Jahr hindurch seien die Einsatzkräfte voll gefordert und stemmen ihre Aufgaben toll. Dass die Ausbildung miteinander die Verständigung untereinander fördert habe ja der Einsatz beim Brand des Bauhofes in Niederwinkling gezeigt. Nur durch Übungseinsätze waren die Schwachpunkte bereits festgestellt gewesen, und so ein Totalschaden verhindert worden. Wer sich ehrenamtlich so einsetzt, der habe sich eine gute Brotzeit verdient und das Organisierte und bewältigte der Vorstand der FFW Haid,  Josef Gäch mit der weiteren Vorstandschaft und vielen Helfern, Text: Bogener Zeitung Bilder: FF Haid